Am 07. Mai haben sich E-Learning Akteure aus NRW in Duisburg getroffen, um sich über Möglichkeiten und Einsatzszenarien von Vorlesungsaufzeichnungen an Hochschulen auszutauschen. Vertreterinnen und Vertreter zentraler Einrichtungen, Dozierende und E-Learning Interessierte, knapp 30 Teilnehmende diskutierten, tauschten sich aus, vernetzten sich.
Prof. Dr. rer. nat. Jörn Loviscach, Dozent an der FH Bielefeld hat den E-Learning-Interessierten vorgestellt, wie er bei der Aufzeichnung seiner Vorlesungen vorgeht und dies direkt live demonstriert. Das Ergebnis hat er uns auf Youtube zur Verfügung gestellt:
Nach diesem Erfahrungsbericht aus der Praxis hat der Leiter des RUBcast Teams der Ruhr Universität Bochum, Robert Stemmermann, die Service- und Supportstrukturen für Vorlesungsaufzeichnungen vorgestellt. Auch seinen Vortrag dürfen wir hier veröffentlichen.
Über Themen wie technische Lösungen, Serverstrukturen, LDAP-Anbindungen oder Ausstattungen der Hörsäle konnten Vertreterinnen und Vertreter anderer E-Learning-Einrichtungen im anschließenden Erfahrungsaustausch mit dem RUBcast Team diskutieren und von gegenseitigen Erfahrungen profitieren. Prof. Dr.-Ing. Torben Weis (Universität Duisburg-Essen) hat über seiner Erfahrungen mit der Aufzeichnung von Vorlesungen im Kontext hochschulübergreifender Lehre berichtet.
Im Anschluss an diese abwechslungsreichen Initialvorträge wurden in einem Open Space Erfahrungsaustausch Themen wie, Anreize für Lehrende, Distributionsmöglichkeiten und Einbettungsmöglichkeiten diskutiert. Auch Fragen des Datenschutzes und des Mehrwertes wurden aufgegriffen.
Auch der zweite Workshop hat erfolgreich zur Vernetzung der E-Learning Akteure in NRW beigetragen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zentralen Einrichtungen verschiedener Universitäten, Dozierende und E-Learning Interessierte haben sich in Essen eingefunden, um gemeinsam über das Thema eAssessment zu diskutieren. Nach einem kurzen Einstieg ins Thema durch die Ausrichter des Workshops Barbara Getto und Tobias Hölterhof haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Einführung in die PC Hall in Essen erhalten. Herr Huth und Herr Terzenbach, Mitarbeiter des ZIMs der Universität Duisburg-Essen und von der ersten Stunde an beteiligt an dem Thema eAssessment, haben einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Computer Raums gegeben und die Zuhörenden an den Erfahrungen mit Renovierungsarbeiten, ersten Klausurversuchen, Softwareentscheidungen usw. teilhaben lassen. Mit 196 PC-Plätzen gehört die PC Hall in Essen zu größten PC Räumen in NRW. Die Teilnehmenden durften auch selber aktiv werden und konnten die Position der Studierenden einnehmen und selber eine kleine eKlausur durchführen.
Herr Möbs von der IQuL GmbH, Institut für Qualitätsmanagement in der universitären Lehre, hat einen etwas anderen Ansatz vorgestellt, nämlich den der mobilen Prüfungen. Große Räume und Infrastrukturen wie in Duisburg-Essen sind nicht an jeder Universität vorhanden, IQL bietet die Möglichkeit, sowohl Software als auch Hardware für eine eKlausur mobil zur Verfügung zu stellen. Das eAssessment Team reist mit Notebooks, Prüfungssoftware und WLAN zur entsprechenden Hochschule und führt die eKlausur in Hörsälen durch.
Neben diesen Beiträgen zu technischen Lösungen hat Herr Prof. Dr. Aaron Schart (Universität Duisburg-Essen) vorgestellt, wie der Fachbereich der Theologie Self Assessments mit Moodle organisiert. Mit Herrn Dr. Jan-Armin Reepmeyer der WWU Münster wurde zum Abschluss des Workshops ein Blick auf die rechtlichen Aspekten des E-Assessments geworfen. In der abschließenden Diskussionsrunde wurden Kontakte geknüpft und Ideen und Erfahrungen geteilt.
Programm:
Dieses Mal sind E-Learning Interessierte herzlich eingeladen, sich zum Thema Plagiatssoftware auszutauschen. Wir freuen uns Referenten aus Bochum, Bielefeld, Duisburg und Köln begrüßen zu dürfen. Es erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiger Einblick in Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten mit Plagiatssoftware. Das Programm verspricht einen abwechslungsreichen Einblick in Plagiarismus und Plagiatssoftware:
Sabine Römer, Mitarbeiterin der Stabstelle E-Learning der Universität Bochum wird über die Einsatzmöglichkeiten von Safe Assign berichten.
Die Referentin für Studium und Lehre der Universität Bielefeld, Mira Schneider, wird einen Einblick in die Erfahrungen aus Diskussionsprozessen um die Plagiatssoftware geben
und Sebastian Sattler, ebenfalls Universität Bielefeld spricht über Ursachen, Verbreitung und Präventionsmaßnahmen von Plagiarismus. Als weitere Software wird Plagscan vorgestellt (Markus Goldbach, Resonet UG). Marianne Wefelnberg wird einen Erfahrungsbericht aus der Lehre im berufsbegleitenden Studiengang Educational Media (Universität Duisburg-Essen) geben. Oliver Froitzheim und Ulf Krause werden eine Einblick in den Einsatz der Plagiatssoftware an der Universität zu Köln geben.
Im ersten Beitrag werden Sandrina Heinrich (ZIM, Uni DuE) und Frank von Danwitz (ZIM, U Wuppertal) einen Überblick über Neuerungen in Moodle 2.0 geben. Sie berichten außerdem über ihre Erfahrungen mit der Migration und den Anforderungen an den Support. Die Möglichkeiten von Moodle bei der Umsetzung von Massenveranstaltungen zeigt der Beitrag von Nils Szuka (FernUni Hagen) auf. Einen weiteren Erfahrungsbericht mit Moodle 2 ergänzt Ralf Otto (RUB) mit einem Fokus auf die mobile Anwendung des LMS. Der Workshop schließt mit einem weiteren Beitrag aus der Lehrpraxis und einer Diskussionsrunde zu Perspektiven und weiteren Entwicklungsmöglichkeiten von Moodle.
Programm:
10:00-10:15 Uhr | Begrüßung |
10:15-12:15 Uhr | Migration auf Moodle 2.0: Erfahrungen, Neuerungen, Support Sandrina Heinrich, ZIM, Universität Duisburg-Essen & Frank von Danwitz, ZIM, Bergische Universität Wuppertal |
12:15-13:15 Uhr | Mittagspause |
13:15-14:00 Uhr |
Durchführung von Massenveranstaltungen mit Moodle Nils Szuka, Denis Hadzalic, Dekanat Rechtswissenschaft, FernUniversität Hagen |
14:00-14:45 Uhr | Moodle an der Ruhr-Universität Bochum: Einsatz, Update und mobile Anwendung Ralf Otto, E-Learning Stabstelle, Ruhr-Universität Bochum |
14:45-15:30 Uhr | Ein Jahr Moodle in den Sozial- und Kulturwissenschaften - Erfahrungen und Perspektiven Christian Steier, Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften, Fachhochschule Düsseldorf |
15:30-16:00 Uhr | Wollen wir Moodle 3.0? Diskussionsrunde & Ausblick |
Die Veranstaltung befasst sich mit dem Einsatz von Social Software in der Hochschul(lehr)e.
Im ersten Beitrag wird Jasmin Primsch (Children for a better World e.V.) einen Einblick in ihre Forschung zu "Twitter in der Hochschullehre” geben. Die Integration und Einschränkungen von Social Media Diensten in der Hochschulkommunikation zeigt der Kurzvortrag von Arne Rensing (Pressestelle Universität Duisburg-Essen). Im Anschluss schalten wir Carlos Santos der University of Aveiro, Portugal hinzu. Der Vortrag “SAPO Campus: Introducing a Social Media Plattform for Higher Education Institutes” zeigt den verbreiteten Einsatz und die Erfahrungen mit der Plattform auf. Es werden integrierte Dienste und weitere konzeptionelle Überlegungen vorgestellt. Am Nachmittag stehen die Lernplattformen Moodle und ILIAS bzgl. Konzepten und Strategien zur Nutzung von Social Media in der Hochschullehre im Blickpunkt (Nadine Kämper, FH Köln; André Mersch & Jan Rademaker, HS OWL).Der Workshop schließt mit der Diskussion und Erarbeitung von Ideen zur “Integration von Social Media in der Hoschul(lehr)e” in Arbeitsgruppen.
Programm:
10:00-10:15 Uhr | Begrüßung |
10:15-11:00 Uhr | Twitter in der Hochschullehre Jasmin Primsch, Projektkoordinatorin Jugend Hilft!, Children for a better World e.V. |
11:00-11:30 Uhr | Zur Integration von Social Media Diensten in der Hochschule Arne Rensing, Webredakteur, Pressestelle Universität Duisburg-Essen |
11:30-12:15 Uhr | SAPO Campus: Introducing a Social Media Plattform for Higher Education Institutes Carlos Santos, Universiy of Aveiro, Portugal (Zuschaltung über Adobe Connect) |
12:15-13:15 Uhr | Mittagspause |
13:15-13:45 Uhr | Konzepte und Strategien der Nutzung von Social Media in der Lehre: Die Lehr-/ Lerncommunity an der FH Köln auf Basis von Moodle und einem Portalsystem Nadine Kämper, E-Learning, FH Köln |
13:45-14:30 Uhr | Social Media an der Hochschule OWL am Beispiel von ILIAS-eCampus, zentralen IT-Diensten und externen Web 2.0 Angeboten André Mersch & Jan Rademaker, Service, Kommunikation Information Medien - S(kim) |
14:30-15:15 Uhr | Arbeitskreise zur “Integration von Social Media in die Hochschule” Praxisphase |
15:15-16:00 Uhr | Ergebnispräsentation Praxisphase |
Produktionswerkzeuge in der Hochschullehre
Herstellung eines E-Learningproduktes, Erfahrungen & Austausch
Programm:
10:00-10:15 Uhr | Begrüßung |
10:15-12:45 Uhr | Einführung in Adobe Presenter Patrick Sasdrich, reflact AG |
12:45-13:45 Uhr | Mittagspause |
13:45-14:45 Uhr | Screencasting mit Adobe Captivate für die Lehre: Praxiserprobung und Erfahrungsaustausch Dr. Heike Seehagen-Marx, Bergische Universitaet Wuppertal, ZIM |
14:45-15:45 Uhr | Effiziente Lernmodulentwicklung mit Lectora unter besonderer Berücksichtigung mobiler Endgeräte Prof. Dr. Michael Marmann & Björn Nilson, Fachhochschule Düsseldorf, Fachbereich Medien |
15:45-16:00 Uhr | Abschluss |
Am Vormittag findet eine Schulung zu Adobe Presenter statt. Mit Presenter können Sie auf Basis Ihrer eigenen Power Point Präsentationen Videos und interaktive Präsentationen gestalten. Sie können z.B. Tests hinzufügen und Inhalte im Web sowie auf Videoportalen, Desktops und mobilen Endgeräten bereitstellen.Am Nachmittag werden wir unter Leitung von Frau Dr. Seehagen-Marx (Bergische Universität Wuppertal) einen Screencast mit Hilfe von Adobe Captivate erstellen. Captivate unterstützt Flash, PDF und auch HTML5. Ohne große Programmierkenntnisse können so vielseitige, interaktive E-Learning-Inhalte erstellt und publiziert werden. Ergänzend zu Adobe Presenter konzentrieren wir uns hierbei auf die Aufnahme von Webseiten.Im Anschluss geben Herr Prof. Dr. Marmann und Björn Nilson (FH Düsseldorf) einen Einblick in die Nutzung der E-Learning Autorensoftware Lectora mit welcher Sie E-Learning-Kurse, Tests oder Produktpräsentationen erstellen können.
Personal Learning Environments gelten vielfach noch immer als abstrakte Idee. In unserem Workshop möchten wir zeigen, dass sich diese Einschätzung inzwischen deutlich geändert hat und PLEs sehr konkrete Implikationen für die Gestaltung von E-Learning-Umgebungen haben. Am Vormittag wird uns Prof. Dr. Ilona Buchem von der Beuth Hochschule für Technik in Berlin (Gastprofessorin für Digital Media & Diversity) in die Thematik der Personal Learning Environments einführen. Im Anschluss gibt Dr. Tobias Hölterhof (Universität Duisburg-Essen, Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement) einen Einblick in Werkzeuge und Lösungen, mit denen PLEs umgesetzt werden können. Der Nachmittag dient dem gemeinsamen Erarbeiten von PLE-Innovationen in Ihrem Anwendungskontext.
Programm:
10:00-10:15 Uhr | Begrüßung |
10:15-11:15 Uhr | Personal Learning Environments in der Praxis Prof. Dr. Ilona Buchem, Beuth Hochschule für Technik Berlin (Gastprofessorin für Digital Media & Diversity) |
11:15-12:15 Uhr | Werkzeuge und Lösungen für Personal Learning Environments Dr. Tobias Hölterhof, Universität Duisburg-Essen (Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement) |
12:15-13:15 Uhr | Mittagspause |
13:15-15:15 Uhr | Workshop: PLE-Innovationen im Anwendungskontext von Hochschulen Prof. Dr. Ilona Buchem, Dr. Tobias Hölterhof |
15:15-15:45 Uhr | Ergebnispräsentation und -diskussion |
15:45-16:00 Uhr | Abschluss |
Am 15. Mai haben sich E-Learning Akteure aus NRW im Learning Lab in Duisburg getroffen, um sich über das Thema Vermarktungs-und Lizenzstrategien für Online Medien auszutauschen. In dem Workshop wurden aktuelle Entwicklungen und Regelungen rund um das Urheberrecht beim Einsatz digitaler Materialien in Lehre und Studium aufgegriffen. Gegenwärtige Entwicklungen führen immer wieder zu Unsicherheit bei Lehrenden. Den 25 Teilnehmern des Workshops wurde die Gelegenheit gegeben, darüber zu diskutieren, sich auszutauschen und zu vernetzen.Learning LabIm ersten Beitrag referierte PD Dr. Michael Beurskens LL.M., LL.M. (Heinrich—Heine Universität Düsseldorf) über "Open Educational Ressources und Creative Commons – Was man wissen sollte". Er gab Einblicke zu urheberrechtlichen Aspekten und Lizenzierungen sowie Urteile und Entwicklungen. Zudem wurden sowohl aktuelle Änderungen als auch Herausforderungen, Fallstricke und mögliche Lösungswege dargestellt.Kathrin Schwärzel, LL.M. (Universitätsbibliothek Universität Duisburg-Essen) stellte im zweiten Beitrag "E-Medien für die Hochschule - Erwerbungsstrategien der Universitätsbibliothek Duisburg-Essen" die Vermarktungs-und Lizenzstrategien für Online Medien aus Sicht der Bibliotheken am Beispiel der Universitätsbibliothek der Universität Duisburg-Essen vor.Im Rahmen Ihrer Beschäftigung an der Universitätsbibliothek ist Frau Schwärzel zudem aktiv in der "Arbeitsgruppe Urheberrecht", die Sie kurz darstellte. Die Arbeitsgruppe Urheberrecht arbeitet seit 2009 hochschulübergreifend (RUB, TU Dortmund, Universität Duisburg-Essen) an Informationen, die Urhebern und Verwertern Auswege für die Praxis aufzeigen. Rechtlich beraten wird die Arbeitsgruppe neben dem Justitiariat auch von Professor Karl Riesenhuber von der Juristischen Fakultät der RUB. Weitere Informationen zu der Arbeitsgruppe finden sich unter: http://www.urheberrecht.uamr.de.Im anschließenden Praxisteil in Form einer Gruppenarbeit wurde darüber diskutiert, wie über Fragen der Lizensierung von Medien für verschiedene Zielgruppen im Hochschulbereich informiert werden sollte. Dazu wurden die Workshop Teilnehmer in vier Gruppen eingeteilt, zwei Gruppen, die die Zielgruppe Lehrende in den Blick nahm, eine weitere mit der Zielgruppe Fakultäten / Bibliotheken/ Hochschulmanagement, sowie eine Gruppe, die sich mit der Technik der Bereitstellung von Medien beschäftigte.
Programm:
10:00-11:00Uhr | "Einführung" Prof. Dr. Michael Kerres, Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement, Universität Duisburg-Essen |
11:00-11:30Uhr | "E-Assessment NRW" NN |
11:30-11:45Uhr | Kaffeepause |
11:45-12:30Uhr | "e-teaching.org im Kontext sozialer Netzwerke" Dr. Anne Thillosen, Philip Meyer, IWM - Leibniz-Institut für Wissensmedien, Tübingen |
12:30-13:15Uhr | Mittagsimbiss |
13:15-14:15Uhr | "E-Learning an den Hochschulen in Nordrhein-Westfalen" Imke Jungermann, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH, HIS-Hochschulentwicklung |
14:15-16:00Uhr | "Workshop “Organisation von E-Services an Hochschulen in NRW" |
Über 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus zentralen Einrichtungen verschiedener Universitäten, Dozierende und E-Learning Interessierte haben sich am 17. Juli in Duisburg getroffen, um gemeinsam zu diskutieren. Viele Studienanfänger/-innen können ihre eigenen Kompetenzen nicht einschätzen und beginnen ein Studium, ohne die erforderlichen Vorkenntnisse zu besitzen. In diesem Workshop wurde den Teilnehmern daher verschiedene Möglichkeiten des Online-Assessment in der Studien¬eingangs¬phase vorgestellt, um sie anschließend zu besprechen.Nach der Begrüßung durch den Prorektor Professor Dr. Franz Bosbach, eröffnete Dr. Karoline Spelsberg von der Folkwang Universität der Künste mit dem Beitrag „Begleitung der Studieneingangsphase durch E-Portfolioeinsatz“.Anschließend stellten Jun. Prof. Dr. Kathrin Winter & Dr. Christoph Neugebauer von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster das Programm "MaStEr - Mathematik Studieren mit Erfolg - Studieneingangstests mit diagnostischem Potential als Basis für eine individuelle Förderung" vor.Am Nachmittag gaben weitere Workshopteilnehmer Einblicke in ihre Online-Assessment Projekte. Vorgestellt wurden die Projekte optes, Jack, E-Assessment NRW sowie Rechenbrücke. Abschließend wurden gemeinsam die Fragen „welche Bedeutung hat Online Assessment in der Studieneingangsphase?“, „welche Themen/Lösungen sind zukunftsträchtig?“ und „wo bestehen Probleme/Lücken/Handlungsbedarfe?“ besprochen und die herausgearbeiteten Aspekte zusammengeführt.
Workshop Digitale Tools & und Methoden der Kompetenzanrechnung
Obwohl auf politischer Ebene das Thema Anrechnung außerhochschulisch erworbener Kompetenzen in den vergangen Jahren stark befördert wurde, ist es in der Hochschulpraxis noch wenig präsent. Im Rahmen des Workshops sollen unter anderem Einblicke gegeben werden, wie Hochschulen im Kontext lebenslangen Lernens mit der Anforderung umgehen, außeruniversitär erworbene Kompetenzen zu berücksichtigen. Dazu erfolgen einleitend theoretische, wissenschaftspolitische und methodische Einführungen in das Thema und anschließend werden zwei Praxisbeispiele aus Hochschulen vorgestellt.Referenten:· "Individuelle Bildungsbiographien fördern: Zum Verhältnis beruflicher und akademischer Bildung aus Sicht der Hochschulen", Dr. Peter Zervakis, Hochschulrektorenkonferenz (HRK)· "Anrechnung – von der biographischen zur digitalen Dimension“; Dr. Walburga Freitag, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)· "Die Anrechnungsordnung der Hochschule Niederrhein"; Nina Maria Wachendorf, M.A., Hochschule Niederrhein· "E-Portfolio als kompetenzorientierte Studienleistung"; Monika Haberer, M.A., TU Kaiserlautern