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Am 15. Oktober stellte Kristian Träg seine Dissertation im Rahmen der Disputation vor. Der Titel der Arbeit lautet: "Der Einfluss von KI-Kompetenz, Anthropomorphismus und Präsenzerleben auf die Motivation beim Lernen mit Chatbots" und beschäftigt sich mit Mechanismen beim Lernen mit generativer künstlicher Intelligenz (GenAI), wie ChatGPT. GenAI wird zunehmend in Bildungskontexten eingesetzt, doch die zugrundeliegenden Wirkfaktoren auf Seiten der Lernenden – speziell das Zusammenspiel aus Vorwissen/KI-Kompetenz, der Wahrnehmung sozialer Hinweisreize (soziale Präsenz) und der Tendenz zur Vermenschlichung der Technologie (Anthropomorphismus) – ist bislang allerdings empirisch unzureichend bearbeitet. In der Arbeit prüft Kristian Träg verschiedene Modelle zum Zusammenhang der Variablen mit erwachsenen Amateursportler:innen, etwa zwischen KI-Kompe-
tenz bzw. Voreinstellungen und der wahrgenommenen sozialen Präsenz oder dem Anthropomorphismus.
Wir gratulieren Kristian herzlich zur bestandenen Promotionsprüfung!
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